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Workshops. 14 Uhr bis 16:30 Uhr

Hier findet Ihr die Workshops zu Themen und Projekten, die Menschen in der Kirche bereits durchgeführt haben und die ausdrücklich zum Mitmachen anregen. Erfahrungen, Erkenntnisse, neue Ideen, Fragen und mögliche Weiterentwicklungen finden hier Platz.

Jeder Workshop dauert 40 Minuten und findet zweimal statt: um 14 Uhr und um 15 Uhr. Du kannst also zwei Workshops auswählen und hast dazwischen genügend Zeit, von einem Ort zum nächsten zu wechseln.

Um den Programmangeboten die passenden Räumlichkeiten zuordnen zu können, brauchen wir Deine gezielte Anmeldung zu den einzelnen Programmbeiträgen im Anmeldeprozess.

Tipp: Bitte notiere dir vorab und separat, welche Programmbeiträge Du zu welcher Uhrzeit besuchen möchtest. Dann kannst Du diese danach im Anmeldeprozess schneller wiederfinden und auswählen. Das hilft Dir und uns.


Modellregion Gottesdienst Öhringen

Der Kirchenbezirk Öhringen hat sich auf den Weg gemacht, eine Gottesdienstlandschaft zu entwickeln. Dabei leiten uns die beiden Begriffe "Vielfalt" und "Verlässlichkeit". Unter diesen beiden Säulen entwickeln wir mit Haupt- und Ehrenamtlichen Gottesdienst-Modelle in der Nachbarschaft und Gottesdienste mit besonderem Profil ("Eine für Alle"). In unserem Workshop stellen wir die Schritte vor, die wir gegangen sind. Dazu gehören auch zwei Workshops mit Delegierten aus den Kirchengemeinden und das von uns entwickelte Spiel zur Gottesdienstlandschaft.
Der Workshop richtet sich an Haupt- und Ehrenamtliche, die Gottesdienste miteinander entwickeln wollen.

Projektträger oder Anbieter
Pfarrerin Dr. Henrike Frey-Anthes (Gottesdienstberaterin und Predigtcoach; Referentin im KB Öhringen)
Pfarrer Christof Weiss-Schautt (Gemeindeberater und Coach; Administrator im KB Öhringen)

Referentin: Dr. Henrike Frey-Anthes
Themenbereich: Bilden

Zusammen wirken – Veränderung gelingt nur gemeinsam!

In Workshop "Zusammen wirken" stellen wir methodische Prinzipien und geistliche Perspektiven für gelingende Veränderungsprozesse in der Kirche vor:
- durch das Zusammenwirken von verschiedenen "Playern" - Bereiche einer Gemeinde, von Organisationen/Gemeinden/Werken etc.
- unter Berücksichtigung von drei Dimensionen (geistliche Dimension, Beziehungsdimension und strukturelle Dimension)
- in gemeinschaftlichen Lernprozessen

Projektträger oder Anbieter
Evangelisches Jugendwerk in Württemberg (EJW)

Referentin: Ilse-Dore Seidel-Humburger
Themenbereich: Begleiten

Kirche Kunterbunt

Frech und wild und wundervoll ist „Kirche Kunterbunt“ eine neue Ausdrucksform von Kirche vor allem für junge Familien, die bisher wenig oder keinen Kontakt zur Kirche haben. 4- bis 12-Jährige und ihre Bezugspersonen wie Eltern, Paten, Großeltern, Tante und Onkel werden dabei angesprochen. „Kirche Kunterbunt“ steht dabei nicht für ein neues Kinderprogramm. Vielmehr ist es Qualitätszeit für die ganze Familie, um zwanglos gemeinsam Glauben zu entdecken und zu gestalten. Durch regelmäßige Treffen bildet sich ein Beziehungsnetzwerk zwischen den einzelnen Familien.
Seit 2004 sind europaweit über 4000 „Messy churches“ im englischsprachigen Raum entstanden, aber auch in den Niederlanden, Dänemark und Schweden. „Kirche Kunterbunt“ ist eine ökumenische Bewegung und die deutschsprachige Variante des „Messy Church“ Konzeptes. Mittlerweile gibt es in Deutschland, Österreich und der Schweiz Initiativen im evangelisch-landeskirchlichen, katholischen und freikirchlichen Kontext.
Erleben Sie als Haupt- und Ehrenamtliche in diesem Workshop das innovative Konzept für Familien, das bereits über 50 Orte in Württemberg gestartet haben.

Projektträger oder Anbieter
Evangelisches Jugendwerk in Württemberg (EJW)

Referentin: Sara Bardoll
Themenbereich: Er(Leben)

Stufen des Lebens - ein glaubens- und lebensstärkender Kurs

Einmal Reinschnuppern in einen Kurs von Stufen des Lebens.
Selbst erleben, was da so passiert und warum die Bodenbilder, das Austauschen und "einen persönlichen Weg mit einer biblischen Geschichte" Gehen immer noch aktuell ist und das Leben von Menschen verschiedenen Alters berührt.
Diese Kurse geben Raum, sich selbst und Gott zu begegnen - in einer begrenzten Zeit von 4 Einheiten.
Dieses Reinschnuppern ist für Menschen, die gern ganzheitlich und/oder seelsorgerliche Angebote suchen,
oder/und für Menschen, denen es ein Herzensanliegen ist von Gott zu erzählen und Menschen zu einem inneren Dialog und Austauschgespräch anleiten möchten oder gern selbst etwas von Gott hören und mit ihrem Leben in Verbindung bringen möchten.

Projektträger oder Anbieter
Stufen des Lebens
Damaris Friedrich

Referentin: Damaris Friedrich
Themenbereich: Glauben

Stärkung von Ehrenamt in der Kinder- und Jugendarbeit

Das ehrenamtliche Engagement in den Kirchengemeinden wird aufgrund der personellen Entwicklungen im Bereich der Hauptamtlichen in Zukunft eine immer größere Bedeutung gewinnen.
Das Projekt möchte sich damit befassen, wie in der Zukunft vor allem junge Menschen für ein ehrenamtliches Engagement in den Gemeinden und Jugendwerken gewonnen werden können. Was müssen wir ihnen bieten, dass diese Menschen sich bei uns engagieren?

Projektträger oder Anbieter
Landesreferent Markus Röcker
Evang. Landesjugendwerk in Württemberg

Referent: Markus Röcker
Thema: Begleiten

Food-Challenge am Gemeindefest - die Klima-Aktion, die schmeckt!

Übertragung der Erfahrungen des Food Challenge Projekts auf ein Gemeindefest.

- Stolpersteine
- Diskussionsforen, die sich eröffnet haben,
- Evaluation des Arbeitsmaterials .
-Prozessoptimierung in der Organisation

Transfer der Erfahrungen auf ein Gemeindeprojekt:

"Alle kochen zusammen ein CO2- Buffet aus geretteten Lebensmitteln"

zum Beispiel zu Sylvester oder Ostern
Wir berechnen wieviel Essen wir gerettet haben und wieviel CO2 dadurch nicht zusätzlich in die Atmosphäre gelangt.

Projektträger oder Anbieter
Haus der Kinderkirche - Schloss Beilstein

Referentin: Dr. Brigitte Schober-Schmutz
Themenbereich: Bilden

„Gott ist an diesem Ort und ich wusste es nicht!“ Kirche werden! Ganz konkret in Pflege und Betreuung

Die Kirchen schrumpfen, aber Diakonie und Caritas wachsen. Doch die Wege trennen sich: Die Kirchen verlieren ihre Verwurzelung im Sozialdiakonischen, Diakonie und Caritas ihre christliche Inspiration. Eine neue Kirche hat ihre Orte überall dort, wo Mensch und Botschaft sich begegnen. Diese Orte sind vorläufig und flüchtig, eine Kirche im Werden.

Dem Fortbildungsangebot „Einfach gemeinsam. Geistliche Impulse und Seelsorge in Pflege und Betreuung“ liegt dieses kurz skizzierte Bild von Kirche zugrunde. Im Team von Kepplerstiftung, BruderhausDiakonie, Reutlinger Altenhilfe und evangelischer und katholischer Gesamtkirchengemeinde Reutlingen sprechen wir Menschen in Pflege und Betreuung an, die gern Andachten und Seelsorge für ihre Klienten anbieten möchten. In sechs intensiven Tagen entsteht eine geistliche Gemeinschaft, in der die Teilnehmer als Berufene adressiert werden. Sie werden ermutigt und befähigt und abschließend auch beauftragt, geistliche Angebote an ihrem Arbeitsort zu machen und sichtbar kirchlicher Anker zu sein. Sie werden Teil eines engagiert betriebenen überkonfessionellen Netzwerks, das ihnen weiter fachliche Begleitung, spirituelle Verwurzelung und kollegialen Austausch bietet.

Im Workshop möchten wir ihnen Einblick geben in unsere Erfahrungen mit dem überkonfessionellen und trägerübergreifenden Kurskonzept. Welches Potential hat eine ökumenisch gedachte Kirche „von unten“ und wie lässt sich das in die verfasste Kirche aufnehmen?

Referent/innen

Katrin Zürn-Steffens, Pfarrerin, Leitung Stiftungsmanagement Theologie und Ethik, BruderhausDiakonie

Bernd Reiser, Leitung Mitarbeitenden-Seelsorge der Keppler-Stiftung

Martin Schmid, Diakon, Projektstelle Altenheimseelsorge, Evang. Kirche in Reutlingen

Themenbereich: Begleiten

Meine Gemeinde - nah bei den Menschen!? Wie kann beziehungsorientierte Gemeindearbeit auch in Zukunft gelingen?

Der Workshop richtet sich an engagierte Mitarbeitende, denen die Beziehungsarbeit am Herzen liegt.
Gemeinsam wollen wir Ideen entwickeln und Erfahrungen austauschen, wie Gemeinde mit weniger Personal auch weiterhin nah bei den Menschen bleiben kann.
Das Team des Zentrums Diakonat möchte mit Ihnen in den Blick nehmen, wie Bedarfe der Menschen in der Gemeinde aufgenommen werden können.

Projektträger oder Anbieter
Zentrum Diakonat

Referentin: Dorothee Gabler
Themenbereich: Bilden

Projekt "Vernetzt denken - gemeinsam gestalten"

Das Projekt "Vernetzt denken - gemeinsam gestalten" läuft noch bis 2034, Projektanträge können zweimal jährlich gestellt werden. 50-%- oder 25-%-Stellen werden auf drei oder fünf Jahre voll von der Landeskirche finanziert.

Projektträger oder Anbieter
Projektreferent Frank Berger
Dezernat 2
Referat 3
Ev. Oberkirchenrat

Referent: Frank Berger
Themenbereich: Bilden

zweifach hören - etwas Neues starten

Es muss sich was tun! Aber wo anfangen? Wie starte ich damit, etwas neues anzustoßen? Eine Antwort ist das doppelte hinhören: Aufmerksam werden auf das Umfeld der Gemeinde und betend hören, was Gott dir aufs Herz legt. Wie das geht? Das erfährst du im Workshop „zweifach hören - etwas Neues starten“. Ich freue mich auf dich!

Referent: Matthias Engelhardt, Perspektiventwickler & Gemeindebegleiter
Themenbereich: Begleiten

Kirchlich-diakonische Quartiersentwicklung praktisch - erste Schritte zu eigenen Projektideen für Quartier und Nachbarschaft

Im Workshop werden Best-Practice-Beispiele kirchlich-diakonischer Quartiersentwicklung vorgestellt und auf kreative Weise erste Schritte zu eigenen Projektideen für Quartiere und Nachbarschaften gegangen. Dabei lernen die Teilnehmenden kreative Methoden kennen, die sich leicht auch in der eigenen Kirchengemeinde oder diakonischen Einrichtung anwenden und so vor Ort multiplizieren lassen.

Projektträger oder Anbieter
Projekt "Aufbruch Quartier" von Ev. Landeskirche und Diakonischem Werk Württemberg

Referent: Matthias Ihlein
Themenbereich: Begleiten

Die Menschen vor Ort nicht vergessen - Wie können wir als Gemeinden weiterkommen und was hindert uns daran?

Die Leitungsgremien stehen vor großen Herausforderungen. Sie wollen die Menschen vor Ort (und deren Bedürfnisse) nicht vergessen und müssen sich den sich verändernden Rahmenbedingungen stellen. Wie kann das gelingen? Der Blick auf die gemeinsame Verantwortung der Gemeinden für die Weitergabe des Evangeliums entlastet und führt in die Weite.
Nach einem Impulsvortrag werden die Workshopbesucher*innen in das Gespräch einbezogen.

Projektträger oder Anbieter
Dekan
Johannes Zimmermann
Vaihingen-Ditzingen

Referent: Dr. Johannes Zimmermann
Themenbereich: Begleiten

Kirchengemeinde in den sozialen Medien

Einblicke in Social-Media-Plattformen und Möglichkeiten für Kirchengemeinden

Projektträger oder Anbieter
Nadja Golitschek, evtl. mit Sara Stäbler

Referentin: Nadja Golitschek
Themenbereich: Bilden

Kirche glaubwürdig leben mit dem Grünen Gockel

Der "Grüne Gockel" ist ein Umweltmanagementsystem für Kirchengemeinden und kirchliche Einrichtungen. Im Workshop wird das System "Grüner Gockel" und wie Kirchengemeinden damit beginnen können, näher vorgestellt. Außerdem werden Leuchtturmprojekte vorgestellt und es ist Zeit, Fragen zu stellen und miteinander über die Umweltarbeit ins Gespräch zu kommen.

Projektträger oder Anbieter
Umweltreferat der württembergischen Landeskirche

Referentin: Katharina Saile
Themenbereich: Bilden

Tools, Tools, Tools - doch welches eignet sich wofür?

Gemeinden steht eine Vielzahl unterschiedlicher Tools zur Verfügung. Doch für welchen Anwendungsfall ist welches am besten geeignet? Wir geben einen Überblick zur aktuellen Tool-Landschaft, zeigen konkrete Anwendungsfälle und wollen im Anschluss mit Ihnen Lösungen für Ihre digitalen Herausforderungen erarbeiten. Der Workshop richtet sich an alle, die an der Digitalisierung von Abläufen in der Gemeindearbeit interessiert sind.

Projektträger oder Anbieter
DigiTeam der Evangelischen Landeskirche in Württemberg

Referent: Dr. Nico Friederich CFA
Themenbereich: Bilden

Das liebe Geld - Möglichkeiten der Förderung

Die evangelische Landeskirche stellt mit diversen Fördertöpfen Geld für Innovation zur Verfügung. Diese sollen vorgestellt werden, sodass das Wissen und die Mittel direkt der Basis zur Verfügung gestellt werden.
Zielgruppe: Ehrenamtliche.

Projektträger oder Anbieter
Miriam Hechler, Pfarrerin für Innovation und Neue Aufbrüche
ggf. weitere Beteiligte

Referentin: Miriam Hechler
Themenbereich: Begleiten

Was macht ein ehrenamtliches Engagement attraktiv?

Dem vielgepriesenen „Schatz des Ehrenamts“ muss heute besondere Aufmerksamkeit zukommen. Dies insbesondere deshalb, weil seit einigen Jahren das Ehrenamt kein „Selbstläufer“ mehr ist und vielfältigen Veränderungen unterworfen ist (u. a. auch durch die Auswirkungen des Pfarrplans und die massiven Veränderungen in den Gemeinden). Ehrenamt muss heute besser wahrgenommen, intensiver begleitet und umfassender gewürdigt werden . Dazu hat der LAK Ehrenamt unter dem Titel "begeistert engagiert" einen Leitfaden herausgegeben. In diesem Workshop wird der Leitfaden vorgestellt.

Referent:innen: Prof. em. Gerhard Hess und Anja Holland, Vorsitzende des Landeskirchlichen Arbeitskreis Ehrenamt (LAK Ehrenamt)
Themenbereich: Begleiten

Wem nützt und wozu dient die KMU und andere Studien?

In regelmäßigen Abständen werden Ergebnisse von Befragungen zum ehrenamtlichen Engagement veröffentlicht. Seien es Grundsatzpapiere der EKD, Freiwilligensurveys der Bundesregierung oder Kirchenmitgliedschaftsuntersuchungen der evangelischen Kirche in Deutschland. Sie beschreiben aktuelle Trends in der Gesellschaft und Erwartungen an die Kirche. Sie enthalten Hinweise auf die Motive und den zeitlichen Einsatz von freiwillig und unentgeltlich engagierten Menschen. In diesem Workshop werden ausgewählte Ergebnisse vorgestellt. Wir fragen, welche kirchenpolitischen Impulse die Studien geben könnten. Wir diskutieren, was die Ergebnisse für Werbung und Motivation von Engagierten in Kirche und Gemeinden bedeuten könnten.

Referentin: Karola Vollmer, Fachstelle Ehrenamt
Mindestteilnehmende: 8 Personen
Themenbereich: Begleiten

"gemeindebauen" nach der Volkskirche

"gemeindebauen" sammelt Modelle und Methoden für Gemeindeaufbau mit weniger bzw. ohne Kirchensteuermitteln und Pfarrdienst. "gemeindebauen" ist damit ein Ansatz, den viele Gemeinden schon jetzt in der Umsetzung von Pfarrplan 2030 brauchen und später vermutlich noch mehr.
Es geht bei "gemeindebauen" um Modelle, Gottesdienste ohne Pfarrdienst zu feiern (nicht ohne Pfarrperson, aber ohne diese zu beanspruchen, weil der Pfarrdienst an vielen Orten nicht mehr Gottesdienst jeden Sonntag leisten kann). Es geht um Modelle, wie pastorale Tätigkeiten durch andere Personen übernommen werden können zur Entlastung und Ergänzung des Pfarrdienstes. Es geht um Modelle, wie Aufgaben der Geschäftsführung vom Pfarrdienst weg auf Ehrenamtliche oder von der Gemeinde angestellte Gemeindemanager:innen verlagert werden können, damit Pfarrstellen attraktiv bleiben und lebbar sind.

Projektträger oder Anbieter
Gunther Seibold und Mitarbeitende

Referent: Dekan Gunther Seibold
Themenbereich: Bilden

Junge Erwachsene - weil Gemeinde Zukunft braucht

„Junge Erwachsene – weil Gemeinde Zukunft braucht. Die vermisste Zielgruppe wird zu Kirchenpionieren“
Menschen zwischen 20 und 40 Jahren könnten ein starker Motor unserer Gemeinde sein – wenn sie noch da wären. Das wissen wir nicht erst seit der neuesten Studie zur Kirchenmitgliedschaft. Wer sind die jungen Erwachsenen? Was zeichnet sie aus? Wie können wir mit dieser Altersgruppe aufbrechen und wie kann Kirche aussehen, die junge Erwachsene erreicht? Neue Formen von Gemeinde mit jungen Menschen werden vorgestellt auf Grundlage einer kurzen Darstellung der Zielgruppe. Der Austausch eröffnet Ideen für Erprobungsräume in der eigenen Gemeinde.
Der Workshop ist für alle gedacht, die mutig nach vorne blicken wollen.

Projektträger oder Anbieter
Projekt: Missionarische Gemeindeentwicklung mit jungen Erwachsene
Christine Hassing und Tobi Wörner
Zentrum für Gemeindeentwicklung und missionale Kirche
Haus Birkach
Grüninger Str. 25
70599 Birkach

Referentin: Christine Hassing
Themenbereich: Bilden

HÜTTE - students hut by ekhg

Seit März 2022 hat die evangelische und kahtolische Studierendengemeinde Reutlingen ein eigenes kleines Haus. Die "Hütte" ist gemütlich, hell und einladend, hat eine komplette Küche für gemeinsame Kochaktionen, einen schönen Treff- und Meditationsraum, die tolle Dachterrasse zum Chillen und eine Wiese zum Grillen. Eine Hütte, um sich zu treffen und neue Leute kennenzulernen. Ein Raum zum Aufatmen, Kraft schöpfen, sich inspirieren lassen. So ist die Studierendengemeinde niederschwellig erreichbar, vernetzt mit vielen Akteuren im Quartier und experimentell.

Projektträger oder Anbieter
ekhg - evangelische und katholische Hochschulgemeinde
Pestalozzistr. 52, 72762 Reutlingen

Referent: Frank Jänicke
Themenbereich: Er(Leben)

Nur Mut - es ist genug für alle da!

Unser Austausch kommt aus Lust und Leidenschaft – einfach nur, weil es möglich ist. Wir schauen, was da ist. Wir vertrauen darauf, dass sich unsere unterschiedlichen Arbeitsfelder und Profile inspirieren. Vielfalt ist toll – mit ihr ist genug für alle da!
Dahinter steht eine Suchbewegung: Wie bekommen wir, bei wenig Zeit, krassen Herausforderungen und vielen Alltagsaufgaben, Raum für Inspiration, Austausch und Lust auf Neues? Wie gehen Zusammenlegen und MEHR entdecken?
Wir kommen ins Erzählen und probieren das einfach miteinander aus …

Projektträger oder Anbieter
Referat Kirchengemeinderatsarbeit: Christoph Alber
Aufbruch Quartier: Thorsten Kisser
Support: Diakonin Maike Hinze

Referent: Christoph Alber
Themenbereich: Begleiten

Führungs- und Leitungsqualitäten in der Kinder- und Jugendarbeit mithilfe von Ponys entwickeln

Pferde sind Fluchttiere und auf klare und zugleich zugewandte Kommunikation angewiesen, sonst ergreifen sie in aller Regel die Flucht. Damit gleichen sie in wesentlichen Punkten den Teenagern, denen wir in der Jugendarbeit begegnen. Im Umgang mit den Tieren können Mitarbeitende der Kinder- und Jugendarbeit elementare Erkenntnisse zu Körpersprache und Kommunikation gewinnen und umsetzen.

Projektträger oder Anbieter
Christliche Gemeindereitschule e.V.

Referentin: Elke Wingert
Themenbereich: Bilden

Evangelische Erwachsenen- und Familienbildung als Demokratiebildung

Evangelische Erwachsenen- und Familienbildung findet als Demokratiebildung in vielfältigen Formaten und Arbeitsformen statt. Ein Onlinekurs zum Antisemitismus wird vorgestellt und innovative und überraschende Angebote im Bereich der Bildungswerke in Bezirken und Gemeinden. Im Austausch entwicklen die Teilnehmenden Ideen, wie diese Formate weitere Gruppen erreichen können.

Projektträger oder Anbieter
EAEW - Evangelische Erwachsenen- und Familienbildung in Württemberg

Referentin: Bettina Hertel
Themenbereich: Bilden

Endlich postkolonial. Mission ohne Konversion

Der Missionsbefehl "Gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker" (Mt. 28,18-20) ist eine Erfindung von 1792 im Kontext der kolonialen Expansion Europas. In aktuellen Reformprozessen der Kirchen feiert er fröhliche Urständ, wenn es darum geht "missionarisch zu werden" und so neue Mitglieder zu gewinnen.

Wir
- informieren uns über die Erfindung des Missionsbefehls 1792,
- lesen in der Bibel nach, was Mt. 28,19 heisst,
- suchen nach einer Mission ohne Konversion.

Projektträger oder Anbieter
Evang. Hochschulpfarramt Tübingen Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde II
Hochschulpfarrer Ravinder Salooja
Österbergstr. 2 | 72074 Tübingen
ravinder.salooja@elkw.de

Referent: Ravinder Salooja
Themenbereich: Bilden

Na, wie war's? Die eigene Konfi-Arbeit partizipativ mit dem Feedback-Tool "i-konf" weiterentwickeln

Was denken Jugendliche über ihre Konfi-Zeit? Womit sind sie zufrieden, was könnte verbessert werden? Welche Themen und Aktivitäten wünschen sie sich?
Wer die Konfi-Arbeit subjektorientiert und partizipativ weiterentwickeln will, kommt an solchen Fragen nicht vorbei – und kann mit dem Feedback-Tool „i-konf“ auf einfache und schnelle Weise die Konfis befragen. Mit den Ergebnissen kann die Konfi-Arbeit dann schrittweise weiterentwickelt werden. Außerdem erleben die Konfis: „Meine Stimme zählt.“
Wie baue ich „i-konf“ partizipativ in die Konfi-Arbeit ein? Was mache ich konkret mit den Ergebnissen? Wie kann ich auch die Eltern oder den Kirchengemeinderat daran teilhaben lassen?
Beim Workshop wird „i-konf“ praxisnah mit Beispielen und Modulen für die und aus der Praxis vorgestellt und wir probieren es aus.
Wer möchte, kann sich bereits im Vorfeld unter www.i-konf.eu/registrierung bei „i-konf“ anmelden.

Projektträger oder Anbieter
Evangelische Hochschule Ludwigsburg/Humboldt-Universität zu Berlin

Referentin: Manuela Hees
Themenbereich: Bilden

Ein kirchlicher Schengenraum - wie Gemeinden vom Nebeneinander zum MIteinander kommen. Idee, Chancen und Schritte der regiolokale Kirchenentwicklung

Absehbare Kürzungen, Verluste von Pfarrstellen, Aufgabe von Gebäuden - manche Zukunftsaussichten wirken düster. Regiolokale Kirchenentwicklung hat eine Verheißungsdimension. Sie wehrt der falschen Alternative zwischen Ortgemeinde und größeren Räumen: Starke Regionen brauchen starke Gemeinden - und umgekehrt. Wie können sich Gemeinden wechselseitig mit ihren Stärken ergänzen? Was geschieht, wenn das Evangelium als gemeinsamer Auftrag in der Region entdeckt wird? Der Workshop bietet eine Einführung in Grundlagen und Erfahrungen sowie Raum für Austausch und Rückfragen.

Projektträger oder Anbieter
Hans-Hermann Pompe, ev. Theologe, Autor, Referent

Referent: Hans-Hermann Pompe
Themenbereich: Bilden

Anti-was? Mit dem Anti-Bias-Ansatz Vorurteilen und Diskriminierung begegnen

Alle Menschen machen im Laufe ihres Lebens die Erfahrung, diskriminiert zu werden und zu diskriminieren - allerdings mit völlig unterschiedlichen Konsequenzen. Auch in kirchlichen Strukturen.
Der Anti-Bias ermöglicht einen produktiven Umgang mit dieser Erkenntnis. Denn vorurteilsbewusstes Denken und Handeln eröffnet Möglichkeiten, Diskriminierung abzubauen und inklusivere Strukturen aufzubauen. Am Anfang steht die Auseinandersetzung mit den Vorurteilen, die wir alle erlernt haben.

In diesem Workshop wird der Anti-Bias-Ansatz mit verschiedenen Übungen vorgestellt.

Projektträger oder Anbieter
Agnes Kübler
Referentin für die Themen Rassismus und Antisemitismus
Fach- und Beratungsstelle für Weltanschauungsfragen

Referentin: Agnes Kübler
Themenbereich: Bilden

Können Verschwörungserzählungen und Populismus innovativ sein?

In diesem Workshop wollen wir nach der Innovationskraft von Verschwörungserzählungen und Populismus fragen. In den meisten Fällen sind solche Praktiken jedoch innovationshinderlich. Deswegen fragen wir auch nach einem konkreten Umgang damit: Was tun im Angesicht von Verschwörungserzählungen und Populismus?

Projektträger oder Anbieter
Fach- und Beratungsstelle für Weltanschauungsfragen

Referent: Philipp Kohler
Themenbereich: Bilden

Fusionieren kann Spaß machen! Welche Faktoren tragen zum Gelingen einer Strukturveränderung bei?

Workshop am Nachmittag

Fusionen oder der Zusammenschluss zu einer Gesamt- oder Verbundkirchengemeinde sind selten selbst gewählt. Oftmals sind äußere Notwendigkeiten ausschlaggebend dafür. Dann ist es gut zu wissen, worauf man achten sollte.
Der Workshop zu den „Faktoren zum Gelingen von Strukturveränderungen“ bietet viele Anregungen und praktische Impulse, deren Beachtung für einen guten Veränderungsprozess hilfreich sein können. Basierend auf einer wissenschaftlichen Untersuchung stellen wir Ihnen die wichtigsten Wirkfaktoren für einen gelungen Zusammenschluss von Kirchengemeinden vor.

Zielgruppe: Kirchengemeinderäte

Projektträger oder Anbieter
Prozessberaterinnen in der Vernetzten Beratung

Referentin: Gisela Dehlinger und Ute Müller
Themenbereich: Begleiten

Coworking als Innovationsprojekt für Kirche und Gemeinden

Das Thema Coworking wird als Entwicklungsprojekt für Kirchengemeinden dargestellt anhand der beiden großen Herausforderungen: sinkende Attraktivität von Gemeinden für die Generation der 25-50-Jährigen und Klimaschutzherausforderungen für kirchliche Gebäude.
Am Beispiel von Coworkingspaces werden Hoffnungsansätze deutlich gemacht.

Projektträger oder Anbieter
Jürgen Jakob Kehrer
Landesreferent freshX/Coworking
Zentrum für Gemeindeentwicklung und missionale Kirche

Referent: Jürgen Jakob Kehrer
Themenbereich: Bilden

Als Kirche das Leben im Quartier mitgestalten

Die Kirchlichen Dienste betreiben die Flughafenseelsorge am Flughafen Stuttgart mit zwei ökumenischen Hauptamtlichen und derzeit rund 32 Ehrenamtlichen.
Wir sind als Kirche eine Art "Dienstleister" im System Flughafen, der immer bereit ist zu helfen, wenn es für das aktuelle Problem im Terminal, in der Abfertigung, in der Kommunikation oder wo auch immer im System Flughafen keinen Dienstleister gibt.
Zu diesem System Flughafen gehören 300 Firmen, Behörden und Organisationen mit Sicherheitsauftrag, die zusammen rund 10.000 Beschäftigte haben und im Jahr den Flugbetrieb für aktuell rund 8,5 Mill. Fluggäste organisieren. Und in diesem System Flughafen sind wir die aktive, den Menschen "dienende Kirche".

Projektträger oder Anbieter
Der Träger der Flughafenseelsorge ist die Evangelischen Landeskirche und die Diözese Rottenburg-Stuttgart.
Die Ehrenamtlichen kommen z. T. aus diesen beiden Kirchen, aber knapp die Hälfte gehört sog. "Freikirchen" an, oder kommt aus einem biografischen Hintergrund, der nicht zu einer aktuellen Kirchenmitgliedschaft geführt hat.

Referent: Matthias Hiller
Themenbereich: Glauben

Jugendarbeit.online - die digitale Materialplattform und mehr

Auf Jugendarbeit.online finden Gemeinden zentral zahllose praxiserprobte Materialien zum sofortigen Einsatz für ihre verschiedenen Angebote. Mitarbeitende können die Plattform als Team verwenden, online ihre Vorhaben planen, eigene Materialien speichern und sich vernetzen.

Im Workshop werden die Möglichkeiten der gemeinsamen digitalen Plattform vorgestellt, Ideen für die Weiterentwicklung gesammelt und die weiteren Planungen dargestellt, die der Gemeindearbeit vor Ort zugutekommen soll.

Projektträger oder Anbieter
Evangelisches Jugendwerk Württemberg (EJW)

Referent: Henrik Struve
Themenbereich: Begleiten

„Neuer Schlauch in alten Weinen“

Über hilfreiche Verwirrungen im Dickicht der Geschlechterfragen.

Mann, Männer, Männlichkeiten – kann man das heute noch „so sagen“?

Altbewährte und neue Ansätze in der Zielgruppenarbeit von und mit Männern und den Dialog mit den Geschlechtern.

Referent: Diakon Manuel Schittenhelm
Referent und Geschäftsführer des
Evang. Männer-Netzwerkes Württemberg

Themenbereich: Bilden

Kirche Kunterbunt und/oder Kirche mit Kindern!?

Kinder in die Mitte! Ja, bitte! Aber wo? Und wie?

Das erwartet euch:

  • Kennenlernen der beiden Modelle: Gemeinsamkeiten und Unterschiede, Formen und Formate, Zielgruppen
  • Faktencheck: Erkenntnisse zum Thema aus Kirchenmitgliedschaftsuntersuchung (2023), Familien gefragt (2023), Jugend zählt 2 (2024)
  • Einbindung in eine kirchliche Konzeption von Familienarbeit

Referent*innen:

Markus Grapke
Landespfarrer für Kindergottesdienst Württemberg. Liebt es, fröhliche Gottesdienste mit Kindern zu feiern. Engagiert sich für eine Kirche, in der alle Kinder willkommen sind.

Katharina Lewitz
Pfarrerin beim Landesverband für Kindergottesdienst. Hat selbst vier Kinder und hat Kirche Kunterbunt an unterschiedlichen Orten mit verschiedenen Konzepten erlebt.

Themenbereich: Feiern

Diskussionsrunde/Dialogworkshop


Relevanz von digitalen Medien in der kirchlichen Arbeit - Diskussionsrunde/Dialogworkshop

Nach einem kurzen Input zum Einsatz und Nutzen von digitalen Medien innerhalb der kirchlichen Arbeit in Bezug auf eine digitale Gesellschaft, Social Media und Teilhabe, möchte ich gerne mit Ihnen in direkten Austausch treten. Lassen Sie uns gemeinsam diskutieren, welche Relevanz die digitalen Medien für Sie und Ihre Arbeit haben: Welche Chancen bieten uns digitale Medien in Bezug auf Teilhabe und Erreichbarkeit? Welche Kompetenzen und Ressourcen brauchen wir? Wie können wir gemeinsam agieren und uns gegenseitig unterstützen?

Projektträger oder Anbieter
Evangelisches Medienhaus Stuttgart

Referentin: Susanne Zeltwanger-Canz
Themengebiet: Begleiten

Jugendarbeit - FAIRändert - Diskussionsrunde/Dialogworkshop

Die Welt nachhaltig gestalten - auch in der Jugendarbeit. Mit dem Programm fairejugendarbeit.de möchten BDKJ, Diakonie und das EJW Jugendarbeit nachhaltig gestalten.
Im Diskussionsshop geht es darum, das Programm vorzustellen, die Schnittstellen zur Fairen und Säkularen Gemeinde zu sehen und die wegweisende Thematik für die Zukunft der Kirche in einer nachhaltigeren Welt zu diskutieren. Die Veranstaltung richtet sich an Verantwortliche der Jugendarbeit, Nachhaltigkeitsbeauftragte und Menschen, denen ein Morgen nicht egal ist. ACHTUNG: es ist kein Öko-Palaver-Talkshop sondern es soll um konkrete Schritte für eine nachhaltige Gemeinde in unserer Welt gehen.

Projektträger oder Anbieter
EJW-Weltdienst (Anbieter)
Projektträger: BDKJ/ Diakonie und EJW

Referent: Stefan Hoffmann
Themenbereich: Bilden

Queer sein, glauben und mitarbeiten - ohne Diskriminierung - Diskussionsrunde/Dialogworkshop

In diesem Dialogworkshop kommen queere Christ*innen zu Wort. Ihr offenes Wort war bis vor wenigen Jahren in unserer Landeskirche kaum vorstellbar. Wie erleben queere Christ*innen ihren glauben? Was können wir als Gemeindeglieder, Kirchengemeinden, Kirchenbezirke und als Landeskirche tun, um queeren Menschen diskriminierungsfrei zu begegnen.
Es moderiert Pfarrer Klaus-Peter Lüdke, Autor u.a. von "Jesus liebt trans. Transidentität in Familie und Kirchgemeinde" und "Queer mit Gott. Bibel und Glaube unter dem Regenbogen", ehrenamtlicher Elternberater im Trans-Kinder-Netz e.V.

Projektträger oder Anbieter
Angefragt von Cornelius Kuttler

Referent: Klaus-Peter Lüdke
Themengebiet: Glauben

Da kommt Frieden heraus – Schatz Kita. Die Bedeutung des multireligiösen Begegnungsorts Kita für die Entwicklung eines zukunftsfähigen Gemeindeprofils - Diskussionsrunde/Dialogworkshop

Frau Karin Baur, Leiterin eines evangelischen Familienzentrums in Stuttgart-Nord, und Frau Pfarrerin Eva-Maria Busch, Heidenheim, zeigen auf, wie sie evangelische Kita-Arbeit als multireligiösen Begegnungsort verstehen und welche Erfahrungen sie dabei gemacht haben.

Kirchengemeinde und Kita verändern sich, wenn sie sich wirklich auf die Menschen einlassen, die im Quartier leben.
Friedenstiftende Gemeindearbeit und Pädagogik ist notwendiger den je in diesen unseren Zeiten. Ein Gemeindeprofil kann nur dann zukunftsfähig sein, wenn die Kirchengemeinde die Gesellschaft wahrnimmt und anerkennt, in der es sich bewegt. Und unsere Gesellschaft ist bunt.

Projektträger oder Anbieter
Evangelischer Landesverband Tageseinrichtungen für Kinder in Württemberg e.V.

Pädagogisch-theologisches Zentrum der Landeskirche - Haus Birkach

Referentin: Andrea Abele
Themengebiet: Bilden

Fit fürs Feiern - Ehrenamtliche für das Gottesdienstfeiern fördern - Diskussionsrunde/Dialogworkshop

"GeistesGut - Gottesdienste verstehen, Gottesdienste moderieren, Gottesdienste feiern" titelt ein Qualifizierungskurs für Ehrenamtliche, der an 3 Abenden aktuell im Kirchenbezirk Weinsberg-Neustadt stattfindet. Das Präsenz-Seminar will Gottesdienst-Interessierte befähigen, einen Gottesdienst (welcher Art auch immer) kompetent zu leiten und seine verschiedenen Gestaltungsmerkmale dabei zu beherzigen.

Projektträger oder Anbieter
Bezirksstelle "Neue Aufbrüche", Weinsberg-Neuenstadt

Referent: Steffen Kaupp
Themengebiet: Feier

Global Local: interkulturelle Begegnung bei dir vor Ort - Diskussionsrunde/Dialogworkshop

Ein interaktiver Workshop, der innovative Wege zur Förderung von vertieften interkulturellen Begegnungen in Kirchen, Gemeinden und lokalen Organisationen aufzeigt. Inspiriert von der transformativen Arbeit von Global Local wird es in diesem Workshop darum gehen, ein kirchliches Umfeld zu schaffen, in dem sich alle Menschen, unabhängig von ihrem kulturellen Hintergrund, zu Hause fühlen.

Wer sollte teilnehmen?
1. Kirchenleiter/innen, die nach innovativen Ansätzen für den Aufbau von Gemeinschaften suchen.
2. Menschen, die daran interessiert sind, Vielfalt und Inklusion in ihrer Kirche zu fördern.
3. Alle, die sich für eine einladende und geeinte Kirchengemeinschaft einsetzen.

Take-away (Mitnehmen):
Du nimmst praktische Strategien, biblische Einsichten und Inspirationen mit, um die Reise deiner Kirche in Richtung Inklusion zu beginnen oder zu verbessern. Entdecke die verändernde Kraft der Vielfalt im kirchlichen Kontext, inspiriert durch die kraftvolle Arbeit von Global Local.

Projektträger oder Anbieter
Evangelisches Jugendwerk in Württemberg

Referent: Denzel Thys
Themengebiet: Begleiten

Kirche erhalten - innovative, nachhaltige Nutzung mit sozialer Rendite - Diskussionsrunde/Dialogworkshop

Mit dem Projekt "Diakonisches Zentrum Christuskirche" möchten wir

1. zeigen, wie bei geringer werdender Gemeindegliederzahl künftig Kirchengebäude weiterhin gottesdienstlich genutzt werden können.

(Welche Zusatznutzen möglich sind.)

2. motivieren, sich auf ein Wohnen in einer Wohngemeinschaft im Alter einzulassen.

Interessenten werden frühzeitig in die Planung einbezogen.

3. zeigen, dass wir klimaschonend, nachhaltig bauen und Bestandsgebäude ertüchtigen können.

Referent: Frank Ziegler
Themengebiet: Er(Leben)

Medientechnik für Gemeinden - Digitalisierung praktisch - Diskussionsrunde/Dialogworkshop

Die Technikberatung der Landeskirche berät bei der Umsetzung von digitalen Projekten und der Installation oder Ausstattung von Gemeinden und Werken mit Ton-, Licht- und Medientechnik.

Es soll in diesem Workshop darum gehen, was sich in den letzten Jahren bewährt hat und wie verschiedene Gemeinden sich technisch weiterentwickelt haben. Es können auch medienrechtliche Fragen und Entwicklungen diskutiert werden.

Projektträger oder Anbieter
Evangelisches Jugendwerk in Württemberg, Missionarische Dienste

Referent/in: Dän Klein
Themengebiet: Bilden

Theologie mit Nicht-Theologen - Diskussionsrunde/Dialogworkshop

Ich versuche, Nicht-Theologen wissenschaftliche Theologie nahe zu bringen.

Zielgruppe sind interessierte Laien oder studierte Theologen bzw. Theologinnen

Projektträger oder Anbieter
Gerlinde Hühn
im Rahmen der evangelischen Erwachsenenbildung Geislingen an der Steige

Referentin: Gerlinde Hühn
Themengebiet: Glauben

Legende
Internes Projekt
Dieses Innovationsprojekt wird innerhalb der evangelischen Landeskirche Württemberg angeboten.
Externes Projekt
Dieses Innovationsprojekt findet außerhalb der evangelischen Landeskirche Württemberg statt, wird hier aber dennoch gelistet.